M038ccc4f98c12ee8e67ef0522ba16843c
mobile
 
Blog Support Über Raritan Kontaktieren Sie uns

Raritans DCIM Energie- und Umgebungsüberwachung ist nur der Auftakt für das F5-Produktentwicklungslabor

Als anerkannter Marktführer auf dem Gebiet des Application Delivery Networking hilft F5 Networks Kunden dabei, jeden jederzeit und überall mit den schnellsten, sichersten und zuverlässigsten Anwendungen zu versorgen. Mit F5-Lösungen können Organisationen Anwendungen in jede Umgebung implementieren — vom Rechenzentrum bis zur Cloud — und diese Anwendungen, ihre Daten und ihre Nutzer zudem schützen.

Im Hauptproduktentwicklungslabor von F5 in Seattle im US-Bundesstaat Washington arbeiten 25 einzelne Technologie-Teams. Das Labor bietet Zugang zu mehr als 300 Entwicklern und Testern, die kontinuierlich neue Software-Services testen und implementieren, während sie Geräte in und aus dem Labor schleppen. Als die Strom- und Kühlkapazitäten des Labors allmählich an ihre Grenzen zu stoßen drohten, musste dringend etwas geschehen.

Auslastung der Strom- und Kühlkapazitäten des Hauptlabors von F5

“Zunächst wollten wir die gesamte Stromversorgung von sämtlichen Teams in unserem Labor überwachen. Wir wollten sehen, was sie verbrauchten. Dazu mussten wir in der Lage sein, eine Überwachung auf einem hohen Niveau durchzuführen,” sagte Kiel Anderson, Senior Lab Network Engineer bei F5.

“Unser nächstes Problem bestand darin, dass unsere Kühlkapazitäten allmählich an ihre Grenzen zu stoßen drohten. Wir hatten hier irgendwann einmal einen kompletten Stromausfall und unser gesamtes Labor verfügte vier Stunden lang über keine Klimaanlage. Nach 30 Minuten wurde es dort zu heiß. Dies waren zwei wesentliche Gründe, um die Anschaffung einer Software für die Echtzeit-Überwachung voranzutreiben.”

Darüber hinaus musste das Laborteam einen Notfallplan ausarbeiten, um im Falle eines unvorhergesehenen Kühlungsausfalls die wichtigsten Geräte am Laufen zu halten.

Energie- und Umgebungsüberwachung zur Erfüllung der unternehmerischen Anforderungen

Anderson und das Team bewerteten mehrere Lösungen, die auf dem Markt erhältlich sind und entschieden sich für Raritans DCIM-Software für Energieüberwachung, Power IQ (PIQ) und Umgebungssensoren, die am besten geeignet waren, um die Herausforderungen, vor denen sie standen, zu bewältigen. PIQ wurde in allen 118 Racks im Labor zur Überwachung der F5-Geräte sowie der bestehenden Raritan und APC Rack PDUs implementiert.

“Wir haben Raritans DCIM-Lösung mit denen von anderen Händlern verglichen und kamen zu dem Ergebnis, dass sie über das Interface verfügte, wonach wir suchten, da sie in der Lage ist, mit unseren anderen Anwendungen über eine robuste Anwendungsprogrammierschnittstelle zu arbeiten. Die Lösung war zudem sehr benutzerfreundlich. Es war einfach ein Qualitätsprodukt,” sagte Anderson.

Was die Kühlung anbelangt, so stellte das F5-Team fest, dass sie das ältere Labor mit der Schaffung einer Kaltgangtrennung umbauen mussten. Aufgrund der Menge an ein- und ausgehenden Geräten würden die Temperaturen jedoch in den Kaltgängen kontinuierlich schwanken. Aus diesem Grund implementierte das Team über 100 Temperatur-/Feuchtigkeitssensoren von Raritan (95 mehr als vorher), die mit den intelligenten PDUs von Raritan verbunden waren.

Raritans DCIM und Umgebungsüberwachung als Teil einer umfassenden Strategie

Die DCIM Software und Umgebungssensoren von Raritan wurden als Teil einer umfassenden iterativen Strategie mit dem Ziel einer deutlichen Reduzierung des Stromverbrauchs und einer Erhöhung der Gesamtkapazität implementiert.

“Die größte Verbesserung besteht für mich darin, dass wir in der Lage sind, den Stromverbrauch in unserem Labor zu überwachen und sicherzustellen, dass unsere PDUs nicht überlastet werden. Wir haben eine Reihe von Stillstandsphasen durchlaufen und können dies anhand der Grafiken in PIQ verfolgen — wir sehen, wie der Stromverbrauch geringer wird. Die Beobachtung der Temperatur in unserem Labor ist ebenfalls ein wesentlicher Vorteil,” sagt Anderson.

Anderson wies zudem darauf hin, dass das F5-Team dank PIQ in der Lage war, einen Notfallplan im Falle eines Kühlungsausfalls auszuarbeiten. “Es ist eine große Hilfe für uns, in der Lage zu sein, mit einem einzigen Mausklick über das PIQ-Interface bestimmte unkritische Geräte abzuschalten.” Es ist nicht erstaunlich, dass die Teams diese Abschaltfunktion auch benutzen wollen, um Strom zu sparen, wenn die Geräte nicht verwendet werden.

F5 setzt durch das Implementieren von Raritans Asset Management-Lösungen seine positive Geschäftsentwicklung weiter fort

F5 baut auf dem Erfolg, den das Unternehmen mit der PIQ-Implementierung hatte und verbessert das vorhandene Asset Tracking System durch die Implementierung von Raritans DCIM-Betriebssoftware, dcTrack sowie intelligenten Asset Tags und Sensoren.

“Es ist ein enormer Vorteil, den Ein- und Ausgang der Geräte planen zu können, insbesondere in einem dynamischen Labor wie dem unseren. Ich freue mich darauf, alle Informationen in dcTrack einzugeben und in der Lage zu sein, diese, neben Temperatur und Stromverbrauch, auf einem Bildschirm in unserem Labor zu präsentieren. Raritan hat stets daran gearbeitet, um uns das zu liefern, was wir brauchten,” sagt Anderson.

Kunde

F5 Networks Inc. ist weltweit führend im Application Delivery Networking (ADN) und unterstützt die großen Unternehmen dabei, um Nutzer jederzeit und überall mit Anwendungen zu versorgen. Die weltweit größten Unternehmen und Dienstleister setzen auf F5, um frühzeitig Cloud-, Sicherheits- und Mobilitätstrends zu nutzen.

Herausforderungen

Die Strom- und Kühlungskapazitäten des größten Labors für Produktentwicklung von F5 drohten allmählich an ihre Grenzen zu stoßen. Das Labor suchte nach einer Möglichkeit der einfachen Überwachung und Verwaltung der Nutzung der Strom- und Kühlungskapazitäten.

Lösungen
  • DCIM Energieüberwachungs-Software: Power IQ®
  • Temperatur-/Feuchtigkeits-Umgebungssensoren
  • Intelligente PX® Power Distribution Units (iPDUs)
Ergebnisse

F5 ist nun in der Lage, den Stromverbrauch im gesamten Labor zu überwachen und sicherzustellen, dass die Geräte niemals überlastet werden. Umgebungssensoren, die überall im Labor implementiert wurden, geben kontinuierlich Rückmeldung über Labortemperaturen und unterstützen bei der Sicherstellung einer angemessenen Kühlung empfindlicher Geräte.


« Previous Case Study
LAUER-FISCHER

Next Case Study »
AOL