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Die IT hat schon immer das Computing an Remote-Standorten unterstützt. Jedoch ist eine rapide Intensivierung geschäftskritischer digitaler Aktivitäten an Remote-Standorten aufgrund verschiedener Faktoren, darunter die allgegenwärtige Mobilität, das Internet of Things (IoT) und Echtzeitanalysen, zu beobachten. Die IT muss daher ihren Ansatz in Bezug auf Remote-Infrastrukturen proaktiv überdenken, um wichtige digitale Aktivitäten zu ermöglichen und deren ununterbrochene Ausführung sicherzustellen – bei gleichzeitiger Minimierung der Kosten für den Betrieb von Remote-Standorten.
Noch vor wenigen Jahren verließen sich Manager von Rechenzentren auf einfache Raumthermostate, um die Umgebungstemperatur ihrer Rechenzentren zu erfassen. Leider ist das Thermostat aufgrund des begrenzten Messbereichs ein ungeeignetes Instrument für die Überwachung und Steuerung der Temperatur und von anderen Bedingungen, die selbst in einem kleinen Rechenzentrum existieren. Mittlerweile werden eine Vielzahl von Sensoren für die Überwachung und Steuerung von Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftströmung, Differenzluftdruck, Wasser und Kontaktschluss eingesetzt. Diese Sensoren können Managern von Rechenzentren mitteilen, wann eine Schaltschranktür geöffnet ist, die genaue Druckdifferenz zwischen zwei Standorten berechnen, das Vorhandensein von Wasser angeben usw. Dieses White Paper untersucht, wie diese Sensoren, sofern sie ordnungsgemäß eingesetzt und verwaltet werden, Ihnen helfen können, die optimale Umgebung für einen konsequent sicheren Betrieb Ihres Rechenzentrums zu erhalten.